Traumasensitives Yoga
zurück in die Verbindung mit dir selbst
Zu mehr Achtsamkeit & Selbstliebe im Leben
Traumasensibles Yoga

In einem geschützten und achtsamen Raum begleite ich Kinder und junge Erwachsene dabei, wieder mehr Ruhe, Sicherheit und Vertrauen in den eigenen Körper zu finden.
Trauma-sensitives Yoga ist kein Leistungsdruck, kein „richtig“ oder „falsch“ und kein Vergleichen. Stattdessen stehen deine Bedürfnisse, dein Tempo und deine Grenzen im Mittelpunkt. Mit sanften Bewegungen, Atemübungen und bewusster Körperwahrnehmung entsteht die Möglichkeit, den eigenen Körper wieder als sicheren Ort zu erleben.
Das Angebot unterstützt dabei:
• innere Ruhe zu stärken
• Stress und Anspannung zu reduzieren
• die Verbindung zu sich selbst zu vertiefen
• Gefühle und Bedürfnisse besser wahrzunehmen
• Selbstvertrauen und innere Stabilität aufzubauen
Jede Erfahrung ist willkommen. Du entscheidest jederzeit selbst, was sich für dich stimmig anfühlt.
Ab Herbst 2026 starten die Online-Gruppen. Wenn du mehr erfahren möchtest oder Interesse hast, freue ich mich über deine Nachricht.
Jetzt unverbindlich auf die Interessentenliste setzen lassen.
FAQ
Trauma-sensitives Yoga ist eine achtsame und sanfte Form des Yoga, bei der Sicherheit, Selbstbestimmung und Körperwahrnehmung im Mittelpunkt stehen. Es geht nicht um Leistung oder perfekte Bewegungen, sondern darum, die Verbindung zu sich selbst behutsam zu stärken und den eigenen Körper wieder bewusster wahrzunehmen.
Die Stunden bestehen aus einfachen, sanften Übungen, bewusster Atmung und kleinen Momenten der Körperwahrnehmung. Alle Übungen werden ruhig angeleitet und in einem sicheren, wertschätzenden Rahmen angeboten.
Nein. Die Übungen finden auf dem Stuhl statt. Dadurch sind die Stunden leicht zugänglich und alltagstauglich. Du brauchst keine Yoga-Vorkenntnisse oder besondere Beweglichkeit.
Nein, überhaupt nicht. Das Angebot richtet sich an alle – unabhängig von Erfahrung, Fitness oder Beweglichkeit.
Ja. Die Gruppen finden online statt. So kannst du von einem vertrauten Ort aus teilnehmen und dir einen Raum schaffen, in dem du dich wohlfühlst.
Nur einen Stuhl, eine stabile Internetverbindung und einen ruhigen Ort, an dem du dich für die Dauer der Stunde möglichst ungestört fühlst.
Nein. Du entscheidest selbst, womit du dich wohlfühlst. Deine Grenzen und Bedürfnisse werden respektiert.
Nein. Trauma-sensitives Yoga ist keine Gesprächsgruppe und keine Therapie. Es besteht keinerlei Druck, Persönliches zu teilen.
Nein. Das Angebot ersetzt keine psychotherapeutische oder medizinische Behandlung. Es kann jedoch eine wertvolle ergänzende Unterstützung sein.
Viele Menschen erleben, dass es helfen kann:
• mehr innere Ruhe zu finden
• Stress und Anspannung zu reduzieren
• die Verbindung zu sich selbst zu stärken
• den eigenen Körper bewusster wahrzunehmen
• Selbstvertrauen und innere Stabilität aufzubauen
Die Übungen sind bewusst einfach, sanft und achtsam gestaltet. Der Fokus liegt darauf, Sicherheit und Stabilität zu fördern und wieder mehr im Hier und Jetzt anzukommen. Du entscheidest jederzeit selbst, was sich für dich passend anfühlt.
Manchmal verlieren wir durch Stress, belastende Erfahrungen oder den Alltag den Kontakt zu unseren eigenen Bedürfnissen, Gefühlen oder unserem Körper. Verbindung zu sich selbst bedeutet, kleine Momente zu schaffen, in denen wir wieder wahrnehmen können:
Wie geht es mir gerade? Was brauche ich? Was fühlt sich gut an?
TSY Traumasensitives Yoga
Warteliste
Tragen Sie sich gerne unverbindlich auf die Interessentenliste ein. Ich melde mich, sobald ein Platz frei wird.
